Alles, was ein Laden wirklich braucht.
Kein Funktionshaufen, sondern ein zusammenhängendes System: Was an der Kasse passiert, steht am Abend im Bericht.

Ein Foto und ein kurzer Code für jedes Produkt. Ein Blick, und sie wissen Bescheid.
Was aus dem Regal genommen wird, ist in drei Tipps auf Ihren Namen erfasst.
Abgelaufen, zerbrochen, unverkäuflich — erfasst, summiert und im Bericht.
Festpreis oder Prozent mit Start und Ende. Die Kasse bucht den richtigen Preis von allein.
Tageseinnahmen, Topprodukte, bar gegen Karte, Gewinn und Verderb.
Wechselgeld, Abschluss, Differenz — mit einem Tipp, pro Mitarbeiter.
Fällt die Verbindung aus, geht kein Verkauf verloren. Es gleicht sich von selbst ab.
Ein Konto, mehrere Läden. Getrennte Produkte, Preise und Berichte für jeden.
Jede arbeitet in ihrer eigenen Sprache — aus Wochen Einarbeitung werden Minuten.
Startet im Browser, wohnt auf dem Startbildschirm. Keine Installation, keine Updates.
Umsatz, Eigenverbrauch und Aktionen lassen sich im Profil mit einer PIN sperren. Die Kassiererin bedient, die Zahlen sehen nur Sie.
Wir erklären es nicht. Wir zeigen es.
Vier Dinge, die Sie jeden Tag im Laden tun — und genau wie viele Schritte jedes davon in Boltom braucht.
Eigenverbrauch
Eine Kollegin nimmt sich einen Kaffee aus dem Regal. Bisher landete das auf einem Zettel — oder nirgends. Jetzt sind es drei Sekunden.
- 1
Sie öffnen den Eigenverbrauch und scannen den Barcode mit der Handykamera.
- 2
Steht der Artikel schon auf der heutigen Liste, wird einfach +1 daraus. Ist er neu, sucht die App den Namen: erst in Ihren eigenen Artikeln, dann in einer offenen Produktdatenbank.
- 3
Ein Tipp, und es ist auf Ihren Namen erfasst — mit Datum und Stückzahl. Eine Notiz können Sie dazuschreiben.
Es geht auch ohne Verbindung: Der Eintrag bleibt auf dem Gerät und synchronisiert sich von selbst, sobald Sie wieder online sind.
Kurzcodes mit Foto
An der Theke muss niemand den Artikelnamen erraten — man schaut einfach auf ein Bild.
- 1
Zu jedem Artikel gehören ein Foto und ein kurzer Kurzcode.
- 2
An der Kasse tippen Sie entweder den Code ein oder suchen nach dem Namen — beides führt zum selben Ergebnis.
- 3
Das Ergebnis kommt mit Foto, so sieht auch eine neue Kollegin, dass sie wirklich den richtigen Artikel in der Hand hat.
Täglicher Verderb
Weggeworfene Ware ist keine Verlustliste — sie ist der günstigste Bestellberater, den Sie haben, wenn Sie sie erfassen.
- 1
Sie wählen den Artikel über die Suche oder den Kurzcode.
- 2
Sie geben ein, wie viele Stück rausgegangen sind.
- 3
Am Tagesende sehen Sie zwei Zahlen: was es Sie gekostet hat (zum Einkaufspreis) und wofür es sich hätte verkaufen lassen.
Das funktioniert ebenfalls offline und synchronisiert sich, sobald die Verbindung wieder da ist.
Aktionen und Zeitpreise
Die Aktion stellen Sie einmal ein, und niemand muss sich merken, wann sie ausläuft.
- 1
Sie wählen den Artikel und legen fest, ob es ein Prozentsatz oder ein fester Aktionspreis sein soll.
- 2
Sie tragen Start- und Enddatum ein.
- 3
In diesem Zeitraum bucht die Kasse den Aktionspreis von selbst — und stellt danach von selbst zurück.
Ein System von der Öffnung bis zum Abschluss.
Keine zusätzliche Bürokratie. Dieselbe Arbeit, nur schneller — und am Abend sehen Sie das Ergebnis.
Morgen früh könnte Ihre Kasse schon schneller sein.
Registrieren, die ersten Produkte anlegen, und es läuft. Kein Installateur, kein Techniker, keine Kreditkarte.
2 Minuten · ohne Kreditkarte · sofort einsatzbereit