Mitte Dezember kommen Sie kaum hinterher: An der Theke steht eine Schlange, die Kühlung füllen Sie zweimal am Tag auf, und abends fragen Sie sich, wann Sie endlich einmal sitzen dürfen. Dann kommt die zweite Januarwoche. Um zehn Uhr morgens ist der Laden leer, die Hälfte des Brots bleibt übrig, und die Tagesübersicht zeigt eine Zahl, bei der sich Ihr Magen zusammenzieht.
In solchen Momenten denkt man leicht, man mache etwas falsch. Das tun Sie nicht: Das Januarloch nach Weihnachten trifft fast jeden Laden, Jahr für Jahr, ungefähr zur gleichen Zeit. Die Frage ist nicht, ob es kommt, sondern wie groß es wird und was Sie damit anfangen. Wenn Sie die Antwort vorher kennen, ist der Januar nicht beängstigend, sondern planbar – und kann sogar nützlich sein.
In diesem Artikel gehen wir durch, warum der Umsatz sinkt, wie Sie ihn anhand der Vorjahreszahlen messen, mit welcher Lücke Sie rechnen sollten, was mit übriger Weihnachtsware geschehen soll, was sich im Januar verkauft, wo Sie Kosten und Zeit sparen können und wofür Sie die ruhigen Wochen nutzen. Am Ende finden Sie eine Checkliste nach Wochen und die häufigsten Fehler. Um die Vorbereitung vor den Feiertagen geht es im Artikel Bereit für das Jahresende: ein Saisonplan für Ihren Laden von Oktober bis Januar – dieser hier setzt dort an, wo jener endet.
Warum wird es im Januar im Laden ruhig?
Die Januarflaute hat nicht eine einzige Ursache, sondern mehrere kleine, die gleichzeitig wirken. Es lohnt sich zu wissen, wie stark jede davon in Ihrem Laden ins Gewicht fällt, denn jede verlangt eine andere Antwort.
- Das Geld ist schon ausgegeben. Im Dezember haben Familien mehr ausgegeben als sonst, und viele warten bis Mitte Januar auf ihr nächstes Einkommen. Der Einkaufskorb wird kleiner: Die Kunden kaufen das Nötige und lassen das Extra weg.
- Vorsätze und Diäten. Nach dem festlichen Essen und Trinken kaufen viele weniger Süßes, Knabberzeug und Alkohol, dafür mehr Gemüse, Obst, Joghurt und Wasser.
- Zu Hause bleiben. Ein Teil der kurzen täglichen Wege fällt weg: Wer Urlaub hat, kauft nicht auf dem Weg zur Arbeit ein, und wer spart, kauft seltener und mit größerem Korb im großen Markt ein.
- Wetter. Kälte, Dunkelheit, Matsch oder Schnee halten mehr Menschen drinnen, und wer doch hinausgeht, schaut nicht ‚einfach so‘ im Laden an der Ecke vorbei.
- Der Schatten des Dezembers. Nach der Dezemberspitze wirkt jeder normale Monat schwach. Wenn Sie den Januar am Dezember messen, sehen Sie einen doppelt so großen Einbruch, wie er wirklich ist.

Wie groß ist der Einbruch? Schauen Sie auf den letzten Januar
Die beste Schätzung dafür, wie groß der Einbruch in diesem Jahr wird, ist der letzte Januar. Vergleichen Sie ihn mit drei Zeiträumen: mit dem Dezember, weil Sie die Flaute im Vergleich dazu spüren; mit einem durchschnittlichen Monat, etwa dem Oktober, weil Sie daran den echten Einbruch sehen; und, falls vorhanden, mit dem Januar davor, weil Sie daran sehen, ob der Einbruch wächst oder schrumpft.
Schauen wir uns ein Beispiel an, in neutralen Einheiten. Ein kleiner Laden nimmt in einem durchschnittlichen Monat 1.500 Einheiten pro Tag ein, im Dezember 2.100 und im Januar 1.200. Im Beispiel rechnen wir in allen drei Monaten mit 30 Verkaufstagen, einer durchschnittlichen Marge von 25 Prozent und Fixkosten von 10.000 Einheiten im Monat: Darin stecken Miete, Nebenkosten, Löhne und die übrigen regelmäßigen Posten.
| Posten | Durchschnittlicher Monat | Dezember | Januar |
|---|---|---|---|
| Tagesumsatz | 1.500 Einheiten | 2.100 Einheiten | 1.200 Einheiten |
| Monatsumsatz (30 Tage) | 45.000 Einheiten | 63.000 Einheiten | 36.000 Einheiten |
| Rohertrag (25 % Marge) | 11.250 Einheiten | 15.750 Einheiten | 9.000 Einheiten |
| Fixkosten | −10.000 Einheiten | −10.000 Einheiten | −10.000 Einheiten |
| Monatsergebnis | +1.250 Einheiten | +5.750 Einheiten | −1.000 Einheiten |
Die wichtigste Zahl ist nicht die 43, sondern die 20 Prozent. Am Dezember gemessen endet es immer in Panik, an einem durchschnittlichen Monat gemessen sehen Sie dagegen, dass der Laden nicht eingebrochen ist, sondern nur auf ein Niveau knapp unter dem Normalen zurückgegangen ist. Den Verlust verursacht nicht der Januarumsatz allein, sondern die gleichbleibenden Fixkosten. Genau dort können Sie ansetzen.
Wo sinkt der Umsatz? Die Stundenaufteilung
Die Tagessumme sagt Ihnen nur, wie viel niedriger der Umsatz ist, nicht wann. Wenn Sie sich den letzten Januar nach Stunden ansehen, zeigt sich, dass der Einbruch nicht gleichmäßig ist: Manche Stunden ändern sich kaum, andere leeren sich. Dienstplan und Öffnungszeiten sollten Sie danach ausrichten, nicht nach dem Tagesdurchschnitt.
| Zeitfenster | Durchschnittlicher Monat, Tagesumsatz | Januar, Tagesumsatz | Änderung |
|---|---|---|---|
| 7–9 | 300 Einheiten | 285 Einheiten | −5 % |
| 9–12 | 330 Einheiten | 240 Einheiten | −27 % |
| 12–15 | 270 Einheiten | 195 Einheiten | −28 % |
| 15–18 | 390 Einheiten | 330 Einheiten | −15 % |
| 18–20 | 210 Einheiten | 150 Einheiten | −29 % |
| Gesamt | 1.500 Einheiten | 1.200 Einheiten | −20 % |
Aus dem Beispiel folgen zwei Dinge. Erstens: Das Zeitfenster am frühen Morgen und das am späten Nachmittag bringen den Großteil des Januarumsatzes, sparen Sie dort also nicht am Service, denn dort sind Ihre Stammkunden. Zweitens: Später Vormittag und früher Nachmittag sind ruhig, und dort sind zwei Leute hinter der Theke womöglich unnötig. Auch das Abendfenster ist schwächer, das heißt aber noch nicht, dass Sie früher schließen müssen – mehr dazu im Abschnitt über die Kosten.
Die Januarlücke und das Geld
Der Beispielladen schließt den Januar mit 1.000 Einheiten Verlust ab. Das allein ist kein Problem, wenn Sie damit gerechnet haben und etwas haben, wovon Sie ihn bezahlen. Zum Problem wird es, wenn Sie die Dezembereinnahmen im Dezember ausgeben und im Januar die Fixkosten und die Rechnungen für die Dezemberware gleichzeitig kommen. Gewinn und Bargeld folgen nicht demselben Zeitplan: Wie Sie die Reserve planen und warum selbst in der Kasse eines profitablen Ladens Ebbe sein kann, steht im Artikel Der Laden ist profitabel und hat trotzdem kein Geld — Warenbestand und Liquidität. Hier genügt: Legen Sie die Januarreserve im Dezember aus dem Dezemberumsatz zurück, bevor Sie ihn ausgeben.
Einen Teil der Lücke können Sie aber füllen, und zwar nicht mit Rabatten, sondern anhand der Daten. Im Beispiel mit drei einfachen Schritten:
- Weniger Überschneidung. In einem durchschnittlichen Monat arbeiten täglich 4 Stunden lang zwei Leute gleichzeitig, vormittags zwischen 10 und 12 Uhr und nachmittags zwischen 15 und 17 Uhr. Im Januar können die zwei Überschneidungsstunden am Vormittag entfallen, denn das Zeitfenster 9–12 Uhr ist um 27 Prozent schwächer. Bei Lohnkosten von 8 Einheiten pro Stunde sind das 2 × 8 × 30 = 480 Einheiten.
- Der Januarkorb. Ein paar gut gewählte Januarprodukte und ein, zwei kleine Aktionen bringen täglich 60 Einheiten zusätzlichen Umsatz. Da die Aktion eine kleinere Marge bedeutet, ergibt das bei 20 Prozent 60 × 30 × 0,20 = 360 Einheiten Gewinn.
- Eine Kühlung weniger. Die für den Dezember eingeschaltete saisonale Getränkekühlung braucht es im Januar nicht. Wenn sie täglich Strom für 3 Einheiten verbraucht, spart das Abschalten 3 × 30 = 90 Einheiten.
Zusammen ergeben die drei Schritte 480 + 360 + 90 = 930 Einheiten. Der Januar endet dann bei −70 Einheiten statt bei −1.000: Ein guter Monat wird er dadurch nicht, aber die Lücke verschwindet fast. Mehr lässt sich aus dem Januar selten herausholen, und das ist auch nicht nötig. Ziel ist, dass der Laden heil, mit Reserve und klarerem Kopf im Februar ankommt.
„Den Januar muss man nicht gewinnen, sondern klug überstehen – damit im Februar ein besserer Laden seine Türen öffnet als der, der sie im Dezember geschlossen hat.”
Übrige Weihnachtsware: abverkaufen, abschreiben, wegräumen
Am 2. Januar verliert Weihnachtsware von einem Tag auf den anderen ihren Wert. Süßigkeiten in Geschenkverpackung, Schokolade in Weihnachtsverpackung und festliche Getränke gehen am 27. Dezember noch als Geschenk weg; Mitte Januar will sie niemand mehr. Über die Reste müssen Sie also schnell entscheiden: Je länger sie liegen, desto weniger bringen sie.
Schauen wir uns ein Beispiel an. Im Regal sind 40 Schachteln Weihnachtssüßigkeiten übrig, Einkaufspreis 3 Einheiten pro Schachtel, Verkaufspreis 5 Einheiten. Lassen Sie sie liegen, verkaufen Sie im Januar vielleicht 10 Schachteln zum vollen Preis, die übrigen 30 laufen ab. Starten Sie dagegen am 2. Januar eine einwöchige Reduzierung um 30 Prozent und gehen Sie in der zweiten Woche auf 50 Prozent, sieht das Ergebnis ganz anders aus:
| Option | Was sich verkauft | Einnahmen | Was zur Abschrift wird |
|---|---|---|---|
| Ohne Reduzierung | 10 Schachteln zu 5 Einheiten | 50 Einheiten | 30 Schachteln, 90 Einheiten zum Einkaufspreis |
| Woche 1: −30 % (3,50 Einheiten) | 28 Schachteln | 98 Einheiten | — |
| Woche 2: −50 % (2,50 Einheiten) | 8 Schachteln | 20 Einheiten | 4 Schachteln, 12 Einheiten zum Einkaufspreis |
| Mit Reduzierung, insgesamt | 36 Schachteln | 118 Einheiten | 4 Schachteln, 12 Einheiten |
Wann Sie reduzieren, zählt mehr als um wie viel. Die erste Woche ist die wertvollste, denn die Feststimmung ist noch da, und viele suchen noch etwas für ein Treffen im Januar oder für die Arbeit. Wenn Sie die Reduzierung im Voraus mit Datum festlegen, müssen Sie nicht jeden Morgen daran denken, und es passiert nicht, dass am Regal ein Aktionsschild hängt, während die Kasse den alten Preis bucht. Wie Sie zeitgesteuerte Aktionen einrichten und zwischen Festpreis und Prozent wählen, steht im Artikel Zeitgesteuerte Aktionen: Die Kasse soll den richtigen Preis buchen.
- Was Sie per Aktion abverkaufen: Süßigkeiten in Geschenkverpackung, Schokolade in Festverpackung, festliche Getränke, Geschenkkörbe. Räumen Sie sie in den ersten beiden Januarwochen ab; danach bewegen sie sich kaum noch.
- Was Sie als Abschrift ausbuchen: abgelaufene oder bald ablaufende Weihnachtsgebäcke, geöffnete oder beschädigte Geschenkpackungen, verderbliche Saisonware. Erfassen Sie sie mit Grund – abgelaufen, beschädigt, unverkäuflich –, damit Sie nächstes Jahr sehen, wovon Sie zu viel bestellt haben.
- Was Sie fürs nächste Jahr wegräumen können: Dekoration, Schaufensterdeko, Servietten mit Weihnachtsmuster, Saisonkörbe, leere Geschenkkartons. Packen Sie sie in einen beschrifteten Karton und schreiben Sie darauf, was drin ist und wie viel.
- Worauf Sie wegen des Datums achten sollten: Auch manche haltbare Weihnachtsware läuft innerhalb weniger Monate ab. Prüfen Sie das Datum, bevor Sie entscheiden, ob sie weggeräumt werden kann – was Sie im Frühjahr ohnehin nicht mehr verkaufen können, reduzieren Sie jetzt.

Was verkauft sich im Januar?
Die Kunden im Januar wollen nicht weniger, sondern anderes. Das Dezemberregal, ausgerichtet auf Geschenke und den Festtagstisch, hält im Januar die richtige Ware an den falschen Stellen. Wenn Sie die Regale auf den Januarkorb ausrichten, suchen die Kunden weniger und finden mehr.
- Grundnahrungsmittel. Brot, Milch, Eier, Mehl, Öl, Reis, Nudeln – Kunden kaufen im Januar das Nötige, also sollte das immer da und gut sichtbar sein. Fehlt es, kaufen die Kunden woanders ein und bleiben dort.
- Gesunde und Diätprodukte. Joghurt, Gemüse, Obst, Mineralwasser, Vollkorngebäck, Müsli, zuckerfreie Getränke. Die Vorsätze sind in den ersten beiden Januarwochen am stärksten.
- Heißgetränke. Tee, Kaffee, Kakao, Trinkschokoladenpulver, Zitronen, Honig. An kalten Morgen sind sie feste Bestandteile im Korb.
- Suppenzutaten. Wurzelgemüse, Zwiebeln, Kartoffeln, getrocknete Hülsenfrüchte, Brühwürfel, Suppennudeln. Eine kleine ‚Suppenecke‘ am Regalende verkauft mehr, als wenn alles im Laden verstreut ist.
- Kleine Genüsse. Eine bessere Tafel Schokolade, ein Stück Kuchen, ein besonderer Tee – im Januar geben Kunden kein Geld für große Dinge aus, gönnen sich aber eine kleine Belohnung. Das wirkt am besten neben der Theke.
Erneuern Sie neben den Regalen auch das Schaufenster. Eine Weihnachtsdeko, die am 2. Januar noch hängt, sagt: Der Laden ist noch nicht aufgewacht. Ein sauberes, schlichtes Winterfenster mit Heißgetränken oder Suppenzutaten sagt den Passanten, dass es hier auch jetzt gibt, was sie brauchen. Ideen finden Sie im Artikel Schaufenster und Ladenfront: Ideen, die Passanten wirklich hereinholen.

Kosten und Zeit: Öffnungszeiten, Dienstplan, Energie, Bestellungen
Am Umsatz können Sie im Januar wenig ändern, an Kosten und Zeit viel mehr. Die Frage ist immer dieselbe: Welche Stunde, welche Person, welche Kühlung und welche Bestellung verdient ihre Kosten aus dem Januarumsatz zurück?
- Öffnungszeiten. Schließen Sie nicht unüberlegt früher. Im Beispiel bringt das Zeitfenster 18–20 Uhr 150 Einheiten am Tag; entfallen davon 60 Einheiten auf die letzte Stunde, sind das bei 25 Prozent Marge 15 Einheiten Gewinn, während Lohn- und Energiekosten der Stunde 8 + 2 = 10 Einheiten betragen. Diese Stunde lohnt sich also auch im Januar noch. Wo der Gewinn einer Stunde unter ihre Kosten fällt, dort lohnt es sich nachzudenken. Um die Grenzstunde geht es im Artikel Wie lange sollte Ihr Laden offen bleiben? Die Grenzstunde, Sonntage und frühe Öffnungszeiten.
- Dienstplan. Kürzen Sie nicht die Öffnungszeiten, sondern die Überschneidung. Wo im Januar eine Person reicht, ist die zweite besser im Lager, an den Regalen oder in der Einarbeitung – oder nimmt in diesen Wochen Urlaub.
- Urlaub. Der Januar ist die beste Zeit für Urlaub: Nach der Dezemberspitze braucht auch das Team Erholung, und der Laden kommt mit weniger Leuten aus. Wenn Sie den Urlaub in den Januar legen, ist das Team in den starken Monaten vollständig.
- Energie. Schalten Sie die Saisonkühlung ab, prüfen Sie Türen und Dichtungen der Kühlgeräte sowie Beleuchtung, die nur im Dezember nötig war. Was jede Kühlung kostet, steht im Artikel Was kostet dich die Kühlung? Die Energierechnung im Laden.
- In kleineren Mengen bestellen. Im Januar nach Dezembergewohnheit zu bestellen ist der schnellste Weg zu Überbeständen. Bestellen Sie seltener oder in kleineren Mengen, gemessen am Umsatz des letzten Januars, und behalten Sie bei Frischware täglich im Blick, was übrig bleibt.
Die ruhigen Wochen gut nutzen
Den Rest des Jahres gewinnt immer das Dringende: der Kunde, die Lieferung, die Schlange. Im Januar ist endlich Zeit für das, was wichtig, aber nie dringend ist. Wenn Sie diese Dinge jetzt erledigen, wird das ganze Jahr leichter. Schreiben Sie eine Liste und geben Sie jedem ruhigen Vormittag eine Aufgabe.
- Putzen und Aufräumen. Die Kühlgeräte, die Ecken hinter den Regalen, das Lager, die Unterseite der Theke – was Sie im Dezember nicht putzen konnten, können Sie jetzt erledigen.
- Umräumen. Wenn Sie schon lange vorhaben, ein Regal zu versetzen oder die Reihenfolge in der Kühlung zu ändern, stören Sie dabei jetzt weniger Kunden und haben Zeit, es auszuprobieren.
- Inventur und Ordnung im Lager. Wenn die Jahresinventur noch aussteht, geht sie an den ruhigen Tagen leichter. Die Schritte finden Sie im Artikel Die Jahresinventur im Laden, Schritt für Schritt — mit Checkliste.
- Einarbeitung. Eine neue Verkaufskraft lernt im Januar am besten: Es ist Zeit, ihr die Bestellung, den Tagesabschluss und die Kontrolle der Kühlung zu zeigen, und die Kunden sind geduldiger, wenn nur wenige da sind.
- Gespräche mit Lieferanten. Auch für die Lieferanten ist der Januar ruhig, daher lässt sich leichter über Zahlungsfristen, Mindestbestellmengen und die Konditionen für dieses Jahr sprechen.
- Preise überprüfen. Prüfen Sie, bei welchen Produkten die Marge im Laufe des Jahres geschrumpft ist, weil der Einkaufspreis gestiegen ist und der Verkaufspreis nicht. Wenn Sie die Preise erhöhen müssen, steht im Artikel Wann und wie du Preise erhöhst, ohne Kunden zu verlieren, wann und wie das geht.
- Das letzte Jahr auswerten und das neue planen. Schauen Sie nach Kategorien, was Umsatz und Gewinn gebracht hat und was nicht und was Sie dieses Jahr anders machen würden. Für einen einfachen Jahresplan ist der Artikel Businessplan für die Ladeneröffnung: Vorlage, Rechenbeispiel und die Zahlen, an denen er scheitert ein guter Ausgangspunkt – die Logik der Zahlen ist bei einem laufenden Laden dieselbe.

Aktionsideen für den Januar, die kein Geld verbrennen
Im Januar ist eine Aktion nicht dazu da, den Dezemberumsatz zurückzuholen, denn das gelingt nicht. Sie soll Kunden in den Laden bringen, ein, zwei zusätzliche Artikel in ihren Korb legen und Stammkunden das Gefühl geben, dass es sich lohnt, hierherzukommen. Eine gute Januaraktion ist klein, gezielt, und Sie wissen im Voraus, wann sie endet.
| Idee | Wann | Worauf achten |
|---|---|---|
| Weihnachtsreste mit zweistufiger Reduzierung abverkaufen | Zwei Wochen ab dem 2. Januar | In der ersten Woche ein kleinerer, in der zweiten ein größerer Rabatt; was danach übrig bleibt, ist Abschrift, mit Grund |
| Ein ‚Suppenpaket‘: Wurzelgemüse, Zwiebeln und Brühwürfel in einem Korb | Von Mitte Januar bis Anfang Februar, an kalten Tagen | Nur aus Produkten, die sich ohnehin verkaufen; keine bald ablaufende Ware hineinpacken |
| Ein Heißgetränk zum reduzierten Preis für Morgenkunden | Werktags morgens, von der Öffnung bis 9 Uhr | Das Zeitfenster am frühen Morgen ist ohnehin stark; die Aktion soll dem Korb etwas hinzufügen, nicht nur den Kaffee verbilligen |
| Ein Vorsatz-Regal: Diät- und gesunde Produkte an einem Ort | Die ersten drei Januarwochen | Das ist eher eine Frage der Regalgestaltung als des Rabatts; reduzieren ist nicht nötig, es reicht, wenn alles an einem Ort und gut sichtbar ist |
| Ein kleiner Genuss an der Theke: eine bessere Tafel Schokolade oder ein Kuchen | Den ganzen Januar, besonders in der zweiten Monatshälfte | Kleine Mengen, an einem guten Platz; im Januar kaufen Kunden die kleine Belohnung, nicht die Großpackung |
| Etwas für Stammkunden: eine Verkostung, zurückgelegte frische Backwaren | An den schwächsten Tagen | Kein Rabatt, sondern Aufmerksamkeit; das Ziel ist, dass sie auch im Februar weiter kommen |
Die größte Gefahr bei Januaraktionen ist, das ganze Regal zu reduzieren, weil einem die Flaute zusetzt. Dann kaufen dieselben Kunden dasselbe, nur billiger, und die Lücke wird größer. Eine Aktion ist gut, wenn sie etwas verkauft, das der Kunde sonst nicht gekauft hätte, oder etwas aus dem Regal räumt, das sonst zur Abschrift würde.
Der Januar ist der Monat der Stammkunden. Wer in dieser Jahreszeit noch kommt, ist das Rückgrat des Ladens, und genau diese Leute kommen auch im Februar und März. Ein Gruß mit Namen, ein zurückgelegtes Brötchen, eine Frage, wie die Feiertage waren, sind mehr wert als jeder Prozentsatz. Wie Sie Kunden zum Wiederkommen bringen, steht im Artikel Stammkunden: wie Sie Menschen zum Wiederkommen bringen. Und wenn die Januarstimmung auch auf der anderen Seite der Theke zu spüren ist, mit ungeduldigeren, mürrischeren Kunden, finden Sie im Artikel Schwierige Kunden im kleinen Laden: 10 Typen, die jede Verkaufskraft kennt – und wie Sie mit ihnen umgehen Sätze, die wirken.
Checkliste nach Wochen
Der Januar wird nicht im Januar geplant, sondern in der letzten Dezemberwoche, solange noch Geld in der Kasse und Zeit für Entscheidungen ist. Die folgende Liste teilt die Aufgaben nach Wochen auf, von Ende Dezember bis Anfang Februar.
- 11. Letzte Dezemberwoche: planenSchauen Sie sich den letzten Januar im Vergleich zum Dezember und zu einem durchschnittlichen Monat an, auch nach Stunden. Legen Sie die Januarreserve aus dem Dezemberumsatz zurück und richten Sie die Januarbestellung nach dem letzten Januar aus, nicht nach dem Dezember.
- 22. 2.–8. Januar: die Festtage abräumenStarten Sie die erste Reduzierung der Weihnachtsreste, nehmen Sie die Weihnachtsdeko ab und richten Sie Schaufenster und Regale auf den Januarkorb aus. Schalten Sie die Saisonkühlung ab und prüfen Sie die Daten der Restware.
- 33. 9.–15. Januar: die Reste abschließenGehen Sie zur zweiten, größeren Reduzierung über, und was am Ende der Woche noch übrig ist, erfassen Sie mit Grund als Abschrift. Packen Sie die haltbare Dekoration beschriftet fürs nächste Jahr weg und notieren Sie, wovon Sie zu viel bestellt haben.
- 44. 16.–25. Januar: die Ruhe nutzenDas sind die schwächsten Wochen: Zeit für Urlaub, den großen Putz, das Umräumen und die Einarbeitung. Sprechen Sie mit Ihren Lieferanten und überprüfen Sie Preise und Margen.
- 55. Ende Januar: auf die Zahlen schauenVergleichen Sie diesen Januar mit dem letzten: Ist der Einbruch kleiner oder größer geworden, welche Stunde und welche Kategorie hat sich anders verhalten? Erstellen Sie aus den Lehren des letzten Jahres einen einfachen Plan für dieses Jahr.
- 66. Anfang Februar: zurück zum NormalbetriebStellen Sie den Dienstplan wieder auf den normalen Betrieb um, passen Sie die Bestellungen an das an, was Sie im Januar gelernt haben, und planen Sie die nächste Saison. Schreiben Sie auf, was Sie im nächsten Januar anders machen würden, und legen Sie es zu Ihren Dezemberaufgaben.
Häufige Fehler
- Panikrabatte. Wenn Sie wegen der Flaute alles reduzieren, kaufen dieselben Kunden dasselbe billiger, und die Lücke wird größer. Eine Aktion sollte klein und gezielt sein und ein Ende haben.
- Zu viel bestellen. Nach dem Dezemberumsatz bestellt man leicht Dezembermengen. Richten Sie die Januarbestellung nach dem letzten Januar aus, und bestellen Sie lieber zweimal zu wenig als einmal zu viel.
- Jede Stunde mit zwei Leuten besetzen. Die Tagessumme täuscht: Die Stundenaufteilung zeigt, wo die Überschneidung unnötig ist. Kürzen Sie nicht zuerst die Öffnungszeiten, sondern die unnötige Überschneidung.
- Keine Bargeldreserve. Wenn Sie die Dezembereinnahmen im Dezember ausgeben, kommen im Januar die Fixkosten und die Dezemberrechnungen gleichzeitig. Legen Sie die Reserve im Dezember zurück.
- Am Dezember messen. Messen Sie den Januar an einem durchschnittlichen Monat, nicht am Dezember. Im Beispiel ist das der Unterschied zwischen 20 und 43 Prozent – also zwischen einer ruhigen Entscheidung und Panik.
- Die übrige Weihnachtsware aufschieben. Jeder Tag, an dem die Geschenkpackungen mit Süßigkeiten zum vollen Preis liegen, senkt die Chance, dass sie sich überhaupt verkaufen. Entscheiden Sie am 2. Januar über sie.
- Die ruhigen Wochen verschenken. Wenn Sie die Januarstunden hinter der Theke mit dem Handy verbringen, rutschen der große Putz, die Einarbeitung und der Plan wieder um ein Jahr nach hinten.
Kurz gefasst
- Das Januarloch nach Weihnachten trifft fast jeden Laden: Ausgegebenes Geld, Vorsätze, Zuhausebleiben und schlechtes Wetter verursachen es gemeinsam.
- Messen Sie es am letzten Januar, im Vergleich zu einem durchschnittlichen Monat und zum Dezember, nach Stunden aufgeschlüsselt; im Beispiel liegt der Tagesumsatz bei 1.200 statt 1.500 Einheiten, ein Einbruch von 20 Prozent.
- Bei gleichen Fixkosten schließt der Beispielladen den Januar mit 1.000 Einheiten Verlust ab; legen Sie die Reserve im Dezember zurück.
- Weniger Überschneidung, der Januarkorb und eine abgeschaltete Kühlung holen im Beispiel 480 + 360 + 90 = 930 Einheiten zurück.
- Verkaufen Sie übrige Weihnachtsware innerhalb von zwei Wochen mit einer zweistufigen, zeitgesteuerten Reduzierung ab; was übrig bleibt, ist Abschrift mit Grund, und die Dekoration räumen Sie beschriftet weg.
- Im Januar verkaufen sich Grundnahrungsmittel, Diätprodukte, Heißgetränke, Suppenzutaten und kleine Genüsse – richten Sie Regale und Schaufenster danach aus.
- Nutzen Sie die ruhigen Wochen zum Putzen, Umräumen, Einarbeiten, für Gespräche mit Lieferanten, zum Überprüfen der Preise und für den Plan fürs neue Jahr.
Häufige Fragen
Warum sinkt der Umsatz eines Ladens im Januar?
Weil die Kunden im Dezember mehr ausgegeben haben als sonst und viele bis Mitte Januar auf ihr nächstes Einkommen warten. Nach den Feiertagen machen viele Diät, kaufen weniger Süßes und Alkohol und kaufen wegen Urlaub oder Sparen seltener unterwegs ein. Das kalte, dunkle Wetter bedeutet ebenfalls weniger Wege, also schauen weniger Leute herein. Das passiert in fast jedem Laden und heißt nicht, dass Sie etwas falsch machen.
Mit welchem Einbruch im Januar sollte ich rechnen?
Die beste Antwort ist Ihr eigener letzter Januar, denn der Einbruch ist je nach Laden und Gegend verschieden. Im Beispiel des Artikels liegt der Tagesumsatz im Januar bei 1.200 Einheiten, also 20 Prozent unter den 1.500 Einheiten eines durchschnittlichen Monats und 43 Prozent unter den 2.100 Einheiten im Dezember. Messen Sie den Januar immer auch an einem durchschnittlichen Monat, nicht nur am Dezember, denn im Vergleich zum Dezember wirkt die Flaute immer größer. Haben Sie Zahlen aus zwei Jahren, sehen Sie auch, ob der Einbruch wächst oder schrumpft.
Wie prüfe ich, wie groß das Januarloch im letzten Jahr war?
Stellen Sie den letzten Januar, den letzten Dezember und einen durchschnittlichen Monat, etwa den Oktober, nebeneinander und schauen Sie auf Tagesumsatz und Rohertrag. Sehen Sie sich den Januar dann auch nach Stunden an, denn der Einbruch ist nicht gleichmäßig: Im Beispiel sinkt das Zeitfenster am frühen Morgen nur um 5 Prozent, das am späten Vormittag um 27. Sehen Sie auch Umsatz und Gewinn nach Kategorien, erfahren Sie, was sich im Januar gut verkauft. Am besten erledigen Sie das alles in der letzten Dezemberwoche, solange noch Zeit für Entscheidungen ist.
Wie viel Geld sollte ich für den Januar zurücklegen?
Mindestens so viel wie der Januarverlust plus die im Januar fälligen Dezemberrechnungen, und ein kleiner Puffer obendrauf lohnt sich. Im Beispiel des Artikels endet der Januar bei Fixkosten von 10.000 Einheiten mit 1.000 Einheiten Verlust, doch auf der Geldseite kann hier auch die Bezahlung der Dezemberware anfallen. Legen Sie die Reserve im Dezember aus dem Dezemberumsatz zurück, bevor Sie ihn ausgeben. Für eine genaue Planung ist der Artikel Der Laden ist profitabel und hat trotzdem kein Geld — Warenbestand und Liquidität ein Ausgangspunkt.
Was mache ich mit übriger Weihnachtsware?
Teilen Sie sie in drei Gruppen. Süßigkeiten in Geschenkverpackung, Schokolade in Festverpackung und festliche Getränke verkaufen Sie in den ersten beiden Januarwochen mit einer zeitgesteuerten Reduzierung ab. Abgelaufene, beschädigte oder unverkäufliche Weihnachtsware erfassen Sie mit Grund als Abschrift, damit Sie nächstes Jahr sehen, wovon Sie zu viel bestellt haben. Dekoration, Schaufensterdeko und Saisonkörbe packen Sie beschriftet fürs nächste Jahr weg.
Wie stark sollte ich übrige Weihnachtsware reduzieren?
Gut funktioniert eine zweistufige Reduzierung: in der ersten Woche ein kleinerer Rabatt, etwa 30 Prozent, in der zweiten ein größerer, etwa 50 Prozent. Im Beispiel des Artikels verkaufen sich so 36 von 40 Schachteln Weihnachtssüßigkeiten und bringen 118 Einheiten ein, gegenüber 50 Einheiten ohne Reduzierung. In der zweiten Stufe kann der Preis unter den Einkaufspreis fallen, aber selbst das ist mehr als eine Abschrift. Entscheidend ist, am 2. Januar zu beginnen, denn jeder Tag Warten senkt die Chance, dass sich die Ware verkauft.
Was verkauft sich im Januar gut im kleinen Laden?
Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Eier und Nudeln, denn im Januar kaufen Kunden das Nötige. Gesunde und Diätprodukte, Gemüse, Obst, Joghurt und Mineralwasser laufen ebenfalls gut, besonders in der ersten Monatshälfte. An kalten Tagen verkaufen sich Heißgetränke und Suppenzutaten. Und an der Theke kleine Genüsse, eine bessere Tafel Schokolade oder ein Stück Kuchen, denn die Kunden geben kein Geld für große Dinge aus, gönnen sich aber eine kleine Belohnung.
Lohnt es sich, im Januar die Öffnungszeiten zu verkürzen?
Nur wenn die Zahlen zeigen, dass der Gewinn einer Stunde unter ihre Kosten fällt. Im Beispiel des Artikels bringt die letzte Stunde im Januar 60 Einheiten Umsatz, bei 25 Prozent Marge also 15 Einheiten Gewinn, während Lohn- und Energiekosten der Stunde 10 Einheiten betragen – es lohnt sich also noch, geöffnet zu bleiben. Oft lohnt es sich, nicht die Öffnungszeiten zu kürzen, sondern die Überschneidung mit zwei Leuten in den schwachen Stunden. Wenn Sie doch etwas ändern, informieren Sie die Kunden rechtzeitig an der Tür und in Ihren Online-Profilen.
Wann sollten die Mitarbeitenden Urlaub nehmen?
Mitte bis Ende Januar ist meist die beste Zeit, denn nach der Dezemberspitze ist der Umsatz am schwächsten und das Team braucht auch Erholung. Wenn Sie den Urlaub in diese Wochen legen, ist das Team in den starken Monaten vollständig. Stimmen Sie den Januarurlaub schon im Dezember ab, damit alle planen können. Die Regeln für die Urlaubsgewährung sind von Land zu Land verschieden, prüfen Sie also die örtlichen Vorschriften oder fragen Sie eine Fachperson.
Welche Aktionen lohnen sich im Januar?
Kleine, gezielte Aktionen, deren Ende Sie im Voraus kennen: Abverkauf der Weihnachtsreste, ein Suppenpaket für kalte Tage, ein Heißgetränk-Angebot am Morgen oder ein kleiner Genuss an der Theke. Ein Vorsatz-Regal mit den Diätprodukten an einem Ort funktioniert oft ganz ohne Rabatt. Reduzieren Sie nicht alles, denn dann kaufen dieselben Kunden dasselbe billiger. Vergleichen Sie nach jeder Aktion die Zahlen zweier Zeiträume, um zu sehen, ob der Korb gewachsen oder nur der Gewinn geschrumpft ist.
Was mache ich in den ruhigen Januarstunden im Laden?
Das, wofür den Rest des Jahres keine Zeit ist: einen großen Putz, das Umräumen von Regalen und Kühlgeräten, Ordnung im Lager und die Einarbeitung einer neuen Verkaufskraft. Auch Gespräche mit Lieferanten über Konditionen gehen in dieser Zeit leichter. Es lohnt sich, Preise und Margen zu überprüfen, denn im Laufe des Jahres steigt bei vielen Produkten der Einkaufspreis, der Verkaufspreis aber nicht. Die ruhigen Stunden eignen sich auch, um das letzte Jahr nach Kategorien auszuwerten und einen einfachen Plan für dieses Jahr zu erstellen.
Was ist der häufigste Fehler im Januar?
Panikrabatte: Wenn die Flaute den Ladeninhaber dazu bringt, alles zu reduzieren, wird die Lücke nur größer. Häufig sind auch Nachbestellungen in Dezembermengen, leere Stunden mit zwei Leuten und eine fehlende Bargeldreserve. Viele messen den Januar am Dezember und sehen den Einbruch deshalb doppelt so groß, wie er wirklich ist. All das lässt sich vermeiden, wenn Sie sich in der letzten Dezemberwoche den letzten Januar ansehen und im Voraus entscheiden.
Sagen Sie den Produktnamen — und er steht an der Kasse.
Boltom App nimmt Ihnen die Arbeit hinter der Theke ab. Ein Produkt finden Sie über sein Foto oder indem Sie den Namen einfach aussprechen — ohne Codes, ohne Zettel. Was aus dem Regal geht oder in der Tonne landet, wird direkt dort erfasst, nicht in einem Heft. Die App arbeitet neben Ihrer vorhandenen Kasse, nicht an ihrer Stelle.
- Schnellcode mit Foto — oder sagen Sie den Produktnamen, und die Kasse findet ihn.
- Eigenverbrauch mit drei Fingertipps, auf den Namen der erfassenden Person.
- Täglicher Verderb samt Grund: abgelaufen, zerbrochen, unverkäuflich — in Geld summiert.
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